„Jetzt schlägt’s 13“

13.07.2009

Mutterhaus-Heime beteiligen sich an der Caritas-Aktion

Anlässlich der Caritas-Aktion „Jetzt schlägt's 13", bei der die katholischen Altenpflegeheime in Hessen und in anderen Bundesländern etwa 200 Landes- und Kommunalpolitiker in die Einrichtungen eingeladen hatten, kam es auch in unseren Heimen St. Elisabeth in Marburg, St. Katharina in Flieden und im Marienheim Fulda zu Begegnungen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und den Pflegemitarbeitern.

Im APH St. Elisabeth in Marburg war der Landtagsabgeordnete Dr. Thomas Spies eingeladen worden und hatte sich über die Arbeit der Pflegekräfte informiert. Im Marienheim in Fulda und in St. Katharina  in Flieden waren die beiden Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel und Winfried Kress der Einladung der Heime gefolgt und ließen sich, begleitet von erfahrenen Pflegefachkräften, in den Pflegealltag einbinden. Alle Politiker waren sehr beeindruckt von der alltäglichen Arbeitsleistung der Pflegemitarbeiter und wollen ihr Möglichstes tun, um dem nicht berechtigten Negativbild der stationären Altenhilfe in der Öffentlichkeit entgegen zu wirken.

Ziel des Aktionstages „sei es gewesen, auf die derzeitige schwierige Situation in der Altenhilfe hinzuweisen und eine gesellschaftliche Debatte darüber in Gang zu bringen, wie eine menschenwürdige Betreuung und Pflege von Pflegebedürftigen unter akzeptablen Rahmenbedingungen für alle Beteiligten sicher gestellt werden kann", betonte die Qualitätsmanagementbeauftragte des Mutterhauses, Kristina Rakowitz. „Dies dürfte uns zumindest in den drei beteiligten Heimen gelungen sein", meinte Kristina Rakowitz am Ende eines erfolgreichen Aktionstages.


Die drei zentralen Botschaften des Aktionstages:

„Mit dem Aktionstag machen die katholischen Altenheime bewusst, was Pflege leistet."

„Der Aktionstag macht zugleich deutlich, wo Grenzen der Überforderung erreicht sind."

„Mit dem Aktionstag fordern die katholischen Altenheime bessere Rahmenbedingungen."


Details und weitere Bilder zu den einzelnen Aktionstagen können Sie auf der Website des jeweiligen Heims nachlesen.

Zurück